Titelporträt · Oktober 2026
BIENENHERZ.Auf dem Titel.
Katy und Florian Wöll auf dem Cover. Vier Seiten über unsere Arbeit. In seiner Oktoberausgabe 2026 porträtiert uns das Deutsche Bienen-Journal – als Imker, Apotheker und die Menschen hinter Bienenherz.
Die Geschichte entdecken
Hinter dem Titelbild
Vom eigenen Laden auf die Titelseite.
2018 gründeten wir Bienenherz. Aus einem ehemaligen Getränkemarkt in Saalfeld wurden unser Laden und Räume für die Arbeit mit Bienenprodukten. Die Raumaufteilung planten wir selbst; 2023 konnten wir das Gebäude kaufen. Im Porträt erzählt Magdalena Arnold, wie wir diesen Weg neben unseren Berufen gegangen sind.
Bei ihrem Besuch schaut sie hinter die Verkaufstheke, in unsere Arbeitsräume und auf die Details: Wie entwickeln zwei Apotheker eigene Produkte aus Bienenrohstoffen? Wie werden daraus Kapseln, Cremes und Tinkturen? Und wie bleibt ein wachsendes Unternehmen persönlich? Genau davon handelt die Geschichte.
Katy & Florian
Eine besondere Veröffentlichung
Warum uns dieses Porträt so viel bedeutet.
Das Deutsche Bienen-Journal stellt in der Ausgabe 10/2026 „Selbstgemachtes aus dem Bienenstock“ in den Mittelpunkt. Katy und Florian sind auf dem Titel zu sehen; der vierseitige Beitrag „Imker und Apotheker“ führt durch unseren Betrieb und unsere Arbeit.
Für uns ist das eine besondere Anerkennung der Arbeit, die im Alltag oft hinter dem fertigen Produkt verschwindet. Im Beitrag werden Erfahrung, Entwicklung und Sorgfalt konkret – und auch unsere Haltung: genau hinsehen, ehrlich beraten und persönlich Verantwortung übernehmen.
Ein Blick hinter die Kulissen
Was man einem Produkt nicht ansieht.
Von der ersten Rezeptur bis zur Abfüllung: Im Beitrag wird die Arbeit dazwischen sichtbar.
Entwicklung braucht Geduld.
Eine eigene Rezeptur entsteht über Jahre. Zutaten müssen ausgewählt, Zusammensetzungen erprobt und gesetzliche Vorgaben erfüllt werden. Der Artikel zeigt auch, wie sich unsere Arbeit entwickelt hat: Kapseln befüllten wir anfangs von Hand; heute unterstützt uns eine Kapselmaschine. Unsere Kosmetikrezepturen entwickeln wir selbst und lassen sie bei einem Lohnhersteller im benachbarten Rudolstadt herstellen.
Qualität braucht einen genauen Blick.
Der Beitrag beschreibt, wie wir Bienenrohstoffe auswählen und prüfen lassen. Jede Propolis-Charge wird im Prüflabor analysiert – unter anderem auf Flavonoidgehalt und mögliche Rückstände. Beim Bienenbrot wird das Material vor der Analyse zerkleinert und durchmischt. Auffällige Ware gelangt nicht in den Verkauf. So wird aus dem Wort Qualität eine nachvollziehbare Arbeitsweise.
Beratung braucht Ehrlichkeit.
„Beraten statt verkaufen“ heißt ein Abschnitt des Porträts. Wir erklären darin, warum Nahrungsergänzung gezielt eingesetzt werden sollte und weshalb wir überzogene Wirkversprechen kritisch sehen. Auch von stark nachgefragten Produkten raten wir ab, wenn uns die Belege nicht überzeugen. Unsere pharmazeutische Erfahrung prägt damit auch das, was wir bewusst nicht empfehlen.
Die persönliche Seite
Ein Paket. Ein handgeschriebener Gruß.
Zum Besuch gehören auch die kleinen Dinge: Grit Möller packt Bestellungen und schreibt persönliche Zeilen dazu. Sie sieht, ob jemand zum ersten Mal bestellt oder schon lange dabei ist. Dieser Moment hat im Artikel genauso seinen Platz wie unsere Rezepturen und Maschinen.
Weil hinter jeder Bestellung ein Mensch steht.
Das Porträt zum Nachlesen
„Imker und Apotheker“
Der vollständige Beitrag von Magdalena Arnold, erschienen im Deutschen Bienen-Journal, Ausgabe 10/2026, Seiten 12–15.
